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<title>FREITAG® Immobilien Journal</title>
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<description>Marktanalysen, Transaktionen und News zum deutschsprachigen Immobilienmarkt.</description>
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<title>Sagax tätigt Logistik-Investitionen von rund 57 Mio. Euro</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/sagax-investiert-rund-57-mio-euro-in-drei-logistik-transaktionen.png&quot; alt=&quot;sagax-investiert-rund-57-mio-euro-in-drei-logistik-transaktionen.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das schwedische Immobilienunternehmen Sagax hat über drei voneinander unabhängige Transaktionen insgesamt fünf Immobilienobjekte akquiriert. Das Gesamtinvestitionsvolumen belief sich auf umgerechnet rund 57 Millionen Euro. Diese Akquisitionen umfassen eine vermietbare Logistikfläche von 90.500 Quadratmetern sowie eine Grundstücksfläche von 251.300 Quadratmetern. Die Objekte sind primär für Lagerhaltung und Leichtindustrie konzipiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die jährlichen Mieteinnahmen aus diesen Objekten werden auf umgerechnet 48 Millionen Schwedische Kronen prognostiziert. Der Vermietungsgrad der erworbenen Immobilien liegt bei 100 Prozent, was auf eine hohe Auslastung und Attraktivität der Standorte hindeutet. Die durchschnittliche Restlaufzeit der bestehenden Mietverträge beträgt 5,9 Jahre, was eine planbare Einnahmesituation für Sagax gewährleistet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Details der Transaktionsabwicklung und Segmentzuordnung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein wesentlicher Teil dieser Transaktionen, mit einem Wert von 448 Millionen Schwedische Kronen, wurde bereits vollzogen (Closing). Die Abwicklung der verbleibenden Ankäufe ist für zukünftige Zeitpunkte terminiert. Ein weiterer Teil im Umfang von 70 Millionen Schwedische Kronen wird voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgeschlossen, während die finale Tranche im Wert von 112 Millionen Schwedische Kronen für das erste Quartal 2027 avisiert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erworbenen Objekte werden den strategischen Segmenten von Sagax zugeordnet. Der Großteil der Investitionen, präzise 560 Millionen Schwedische Kronen, fällt auf das Segment Iberia. Das verbleibende Investitionsvolumen von 70 Millionen Schwedische Kronen wird dem Segment Deutschland zugerechnet. Diese Aufteilung reflektiert die geografische Diversifikation der Unternehmensstrategie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Investitionen bekräftigen die Präsenz von Sagax auf dem europäischen Logistikmarkt. Die Akquisitionen stärken das Portfolio des Unternehmens durch voll vermietete Objekte mit stabiler Mieterstruktur und tragen zur langfristigen Wertschöpfung bei. Die Konzentration auf Lager- und Leichtindustrieflächen unterstreicht das strategische Interesse an resilienten Immobiliensegmenten.&lt;/p&gt;</description>
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<title>metr schließt Series-B-Finanzierungsrunde über 10,5 Mio. Euro ab</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:26:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/proptech-metr-sichert-sich-10-5-mio-euro-wachstumskapital.png&quot; alt=&quot;proptech-metr-sichert-sich-10-5-mio-euro-wachstumskapital.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das PropTech-Unternehmen metr hat eine Series-B-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und hierbei ein Wachstumskapital von rund 10,5 Millionen Euro akquiriert. Im Zuge dieser Finanzierungsrunde gewann metr die SBG-Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH als neuen Investor. Des Weiteren beteiligten sich wiederholt namhafte Bestandsinvestoren wie die Kachel GmbH, eine Tochtergesellschaft der WIKA Alexander Wiegand SE &amp;amp; Co. KG, die IBB Capital GmbH, die BRAWO Capital GmbH und die Next Big Thing AG an der Kapitalspritze. Auch bestehende Business Angels trugen zur Finanzierung bei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser finanzielle Erfolg folgt auf eine Phase des signifikanten Unternehmenswachstums. metr verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzanstieg von über 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte im selben Zeitraum eine Net Retention Rate von mehr als 140 Prozent. Das Unternehmen betreut gegenwärtig über 80 Kunden aus den Segmenten Wohnungswirtschaft, Asset Management und Corporate Real Estate. Entscheidende Faktoren für diese Investitionsentscheidung waren die nachweislich hohen Kennzahlen, der etablierte Product-Market-Fit, die vorhandene Technologie und das erkannte Marktpotenzial.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Strategische Kapitalverwendung und Expansion&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das neu erhaltene Kapital ist für metr von strategischer Bedeutung. Es wird primär zur Weiterentwicklung der technologischen Basis, dem Ausbau der operativen Infrastruktur und zur voranschreitenden Skalierung des Geschäftsbetriebs eingesetzt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie ist die Errichtung eines neuen Hubs in Sachsen. Dieser soll maßgeblich zur Optimierung der Lieferketten beitragen und eine intensivere Kundenbetreuung ermöglichen. Das langfristige Ziel des Unternehmens ist es, eine führende Position als europäische Plattform für die Verwaltung energieeffizienter Bestandsgebäude einzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;metr bietet eine KI-basierte Plattform, die beide Aspekte verknüpft, was für Eigentümer und Bestandshalter von Immobilien angesichts steigender Energiekosten, zunehmender regulatorischer Anforderungen und des Wertverlusts ineffizienter Gebäude von Bedeutung ist. Die universelle Anbindung an bestehende Heizungsanlagen ermöglicht eine Reduzierung des Energieverbrauchs, eine Verbesserung der Energieeffizienzklassen und eine langfristige Sicherung von Immobilienwerten. Dies kann ohne umfassende, kostenintensive Sanierungsmaßnahmen realisiert werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Statements der Beteiligten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dr. Franka Birke, Mitgründerin und CEO von metr, interpretierte die Series-B-Finanzierung als einen klaren Auftrag für die kommenden Jahre. Sie betonte, dass diese Finanzierungsrunde die Voraussetzungen schaffe, um metr auf eine neue Ebene zu heben, die Plattform weiter zu skalieren, die operative Exzellenz auszubauen und die Basis für eine internationale Expansion zu legen. Die erneute Investition bestehender Partner sowie die Gewinnung der SBG als neuen Partner bestätigten den verfolgten Kurs und das langfristige Wachstumspotenzial des Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frank Tappert, Geschäftsführer der SBG – Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH, hob das Potenzial von metr für den Wirtschaftsstandort Sachsen hervor. Er führte an, dass metr innovative Technologie mit einem überzeugenden Geschäftsmodell verbinde und einen Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial adressiere. Des Weiteren zeigte er sich erfreut über den Ausbau der Unternehmenspräsenz in &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/leipzig&quot;&gt;Leipzig&lt;/a&gt;, der ein klares Bekenntnis zum Innovationsstandort Sachsen darstelle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alexander Wiegand, Vorstand der WIKA Alexander Wiegand SE &amp;amp; Co. KG, äußerte, dass die Digitalisierung und Optimierung von Bestandsgebäuden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werde. Er bescheinigte metr die technologische Kompetenz und Innovationskraft, diesen Markt nachhaltig mitzugestalten. Seit Abschluss der Finanzierungsrunde unterstützt Gregory Pitl, ehemals Director Innovation &amp;amp; Technology bei PATRIZIA, als erstes externes Beiratsmitglied das Unternehmen mit seiner Expertise in den Bereichen Organisationsentwicklung, Wachstumsstrategie und Finanzen.&lt;/p&gt;</description>
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<title>BASF setzt Teilverkauf ihrer Wohnungsbestände aus</title>
<link>https://freitag.immobilien/news/basf-setzt-teilverkauf-ihrer-wohnungsbestaende-aus</link>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:01:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/basf-setzt-teilverkauf-ihrer-wohnungsbestaende-aus.png&quot; alt=&quot;basf-setzt-teilverkauf-ihrer-wohnungsbestaende-aus.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die BASF SE hat entschieden, den ursprünglich für Februar 2026 avisierten Verkaufsprozess für einen Teil ihrer Wohnungsbestände auszusetzen. Diese Entscheidung betrifft die Veräußerung von rund 3.300 Wohneinheiten, die als Gesamtpaket inklusive der zugehörigen Gebäude vermarktet werden sollten. Die ursprüngliche Verkaufsabsicht war Teil der Unternehmensstrategie, die eine verstärkte Fokussierung auf die Kerngeschäfte der BASF vorsieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Vermarktungsaktivitäten für das genannte Gesamtpaket wurden verschiedene Gespräche mit potenziellen Interessenten geführt, bei denen sich ein grundlegend hohes Interesse am Portfolio zeigte. Eine eingehende Prüfung der eingegangenen Angebote sowie eine Bewertung der aktuellen Marktbedingungen führten jedoch zu der Einschätzung, dass ein Verkauf zum gegenwärtigen Zeitpunkt den angestrebten Mehrwert für die BASF nicht generieren würde.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Begründung der Aussetzung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dr. Helmut Winterling, President Europäische Verbundstandorte der BASF SE, äußerte sich zu den Gründen für die Entscheidung. Er stellte fest, dass sich die Voraussetzungen am Immobilien- und Kapitalmarkt in den vergangenen Monaten maßgeblich verändert haben. Die Vermarktung erfolge aktuell in einem veränderten Zinsumfeld sowie einem volatilen Markt, der von Unsicherheiten geprägt ist. Ein nicht wertsteigernder Verkauf sei für das Unternehmen keine Option, weshalb der Prozess bis auf Weiteres ausgesetzt und die Marktentwicklung beobachtet werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Mieter der betroffenen 3.300 Wohnungen ergeben sich aus dieser Entscheidung keine Veränderungen ihrer aktuellen Wohnsituation. Die Einheiten verbleiben im Eigentum der BASF Wohnen + &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/bauen&quot;&gt;Bauen&lt;/a&gt; GmbH. Parallel dazu wird der Verkaufsprozess für rund 1.100 einzelne, in Eigentumswohnungen umgewandelte Einheiten fortgeführt. Dieser Teil des Verkaufsvorhabens wird durch die BASF Wohnen + Bauen über die kommenden Jahre selbst koordiniert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Transparenz und Mieterkommunikation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Johanna Coleman, Geschäftsführerin der BASF Wohnen + Bauen GmbH, betonte die Bedeutung offener und transparenter Kommunikation. Sie hob hervor, dass man von Beginn an klar über die Verkaufsabsichten informiert habe und nun ebenso offen über die Aussetzung informiere. Sie bestätigte, dass die BASF Wohnen + Bauen ein verlässlicher Partner für ihre Mieter bleibe und sich weiterhin um den Wohnraum und die Entwicklung der Quartiere für die 3.300 Wohnungen kümmern werde. Die betroffenen Mieter werden schriftlich per Post über die Aussetzung des Veräußerungsprozesses in Kenntnis gesetzt.&lt;/p&gt;</description>
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<title>Büromarkt Deutschland: Steigende Mieten bei rückläufigen Umsätzen und wachsendem Leerstand</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:19:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/bueromarkt-steigende-mieten-bei-schwachen-umsaetzen.png&quot; alt=&quot;bueromarkt-steigende-mieten-bei-schwachen-umsaetzen.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Studie der DIP – Deutsche Immobilien-Partner, die 15 deutsche Büromärkte umfasst – darunter Berlin, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/karlsruhe&quot;&gt;Karlsruhe&lt;/a&gt;, Köln, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/leipzig&quot;&gt;Leipzig&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/magdeburg&quot;&gt;Magdeburg&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/muenchen&quot;&gt;München&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/nuernberg&quot;&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/stuttgart&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; – bietet einen detaillierten Überblick über die aktuelle Lage. Die Auswertung ermöglicht die Identifikation regionaler Unterschiede und struktureller Merkmale in Abhängigkeit von der Marktgröße der jeweiligen Städte. Im ersten Halbjahr 2026 wurde in den meisten dieser Märkte ein Rückgang der Flächenumsätze registriert, was auf eine nachlassende Marktdynamik hindeutet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesamtbüroflächenumsatz, inklusive Eigennutzer, erreichte im ersten Halbjahr 2026 etwa 1,59 Millionen Quadratmeter. Dies entspricht einem Rückgang von rund 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, in dem noch 1,69 Millionen Quadratmeter umgesetzt wurden. Die leichte Erholungsphase, die im Jahr 2025 beobachtet werden konnte, hat sich somit nicht fortgesetzt. Parallel dazu stieg der Büroflächenleerstand in den untersuchten DIP-Märkten innerhalb eines Jahres um rund 11,2 Prozent auf aktuell etwa 9,88 Millionen Quadratmeter. Dies führte zu einem Anstieg der Leerstandsquote von 6,4 Prozent Ende Juni 2025 auf nunmehr 7,3 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz des rückläufigen Flächenumsatzes und des gestiegenen Leerstands wurde eine Erhöhung der durchschnittlichen gewichteten Spitzenmiete in den analysierten Büromärkten verzeichnet. Sie stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,44 Euro pro Quadratmeter bzw. 4,7 Prozent auf rund 31,79 Euro pro Quadratmeter. Im ersten Halbjahr 2025 lag dieser Wert noch bei etwa 30,35 Euro pro Quadratmeter. Die mittlere Miete in innerstädtischen Lagen stieg ebenfalls um 2,5 Prozent auf 19,71 Euro pro Quadratmeter.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hintergrund der Marktentwicklung und regionale Unterschiede&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die derzeitige Marktsituation ist geprägt von einer abwartenden Haltung vieler Büromieter. Gründe hierfür sind die anhaltende geopolitische Unsicherheit, die zu Preissteigerungen bei Öl, Gas und Rohstoffen geführt hat, sowie eine zögerliche konjunkturelle Erholung. Zudem begünstigen flexible Arbeitsmodelle wie New Work und Homeoffice eine Reduzierung der benötigten Büroflächen durch Unternehmen. Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass die Büromärkte an den meisten DIP-Standorten eine verringerte Aktivität zeigten. Lediglich Berlin und München verzeichneten steigende Flächenumsätze, mit einem Plus von 55 Prozent in Berlin und 24 Prozent in München.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Büromarkt in Düsseldorf zeigte sich mit einem Rückgang von lediglich 4 Prozent noch relativ stabil. Andere Standorte erlitten jedoch deutlichere Umsatzrückgänge, die in manchen Fällen signifikant ausfielen. Beispielsweise konnte Frankfurt am Main seinen Spitzenplatz aus dem Vorjahr nicht halten und verzeichnete einen Rückgang von 49 Prozent. Karlsruhe registrierte einen Umsatzrückgang von 74 Prozent, wobei diese starken Veränderungen an beiden Standorten auf Stichtagseffekte im Jahr 2025 zurückzuführen sind, die damals zu überdurchschnittlich hohen Umsätzen führten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Entwicklungen in den 'Big Seven' und weiteren DIP-Märkten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Innerhalb der sogenannten „Big Seven“ (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) zeigte sich eine divergente Entwicklung. Während Berlin und München signifikante Zuwächse verzeichneten, erlebte Frankfurt starke Rückgänge. Der Gesamtflächenumsatz in den „Big Seven“ belief sich auf 1,37 Millionen Quadratmeter, was einem geringfügigen Rückgang von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1,39 Millionen Quadratmeter) entspricht. Der Anteil der „Big Seven“ am gesamten analysierten DIP-Büromarkt stieg dadurch auf 86 Prozent, verglichen mit 82 Prozent im Vorjahr.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;—Berlin avancierte mit einem Umsatzplus von 55 Prozent auf rund 380.000 Quadratmeter zur umsatzstärksten Stadt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—München folgte mit rund 355.000 Quadratmetern und einem Zuwachs von 24 Prozent auf dem zweiten Rang.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Hamburg sicherte sich mit 185.000 Quadratmetern trotz eines leichten Rückgangs von 12 Prozent den dritten Platz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Frankfurt am Main fiel mit 177.000 Quadratmetern und einem Rückgang von 49 Prozent auf den vierten Rang zurück.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In den acht weiteren DIP-Büromärkten außerhalb der „Big Seven“ war ein deutlicherer Rückgang des Büroflächenumsatzes zu verzeichnen. Dieser sank um 28 Prozent auf 222.000 Quadratmeter, gegenüber 307.500 Quadratmetern im Vorjahr. An allen diesen Standorten waren Umsatzrückgänge festzustellen, was darauf hindeutet, dass die schwächere Konjunktur die kleineren und mittelgroßen Standorte überdurchschnittlich beeinflusst hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gesamtumfang der kurzfristig verfügbaren Büroflächen in den 15 DIP-Standorten erhöhte sich im Jahresverlauf um 996.900 Quadratmeter, was einem Anstieg von 11 Prozent entspricht, auf rund 9,9 Millionen Quadratmeter. Die durchschnittliche Leerstandsquote stieg in diesem Zeitraum von 6,4 Prozent auf 7,3 Prozent. In den „Big Seven“ summierte sich der Zuwachs der Angebotsreserve auf rund 0,77 Millionen Quadratmeter, ein Anstieg von etwa 10 Prozent, wodurch das verfügbare Flächenvolumen dort nun bei ungefähr 8,20 Millionen Quadratmetern liegt. Die Leerstandsquote in den „Big Seven“ erhöhte sich von 7,7 Prozent auf 8,4 Prozent. Ein ähnlicher Trend war in den mittelgroßen Standorten zu beobachten, wo die Angebotsreserve ebenfalls anstieg und der Leerstand um rund 226.400 Quadratmeter oder 16 Prozent zunahm.&lt;/p&gt;</description>
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<title>Logistikimmobilien: Ruhrgebiet führt Flächenumsatz in Top-8-Märkten an</title>
<link>https://freitag.immobilien/news/logistik-top-8-maerkte-ruhrgebiet-im-1-halbjahr-2026-an-der-spitze</link>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:54:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/logistik-top-8-maerkte-ruhrgebiet-im-1-halbjahr-2026-an-der-spitze.png&quot; alt=&quot;logistik-top-8-maerkte-ruhrgebiet-im-1-halbjahr-2026-an-der-spitze.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die REALOGIS Unternehmensgruppe hat für das erste Halbjahr 2026 einen Gesamtflächenumsatz von circa 1,52 Millionen Quadratmetern an den von ihr definierten acht Top-Standorten registriert. Zu diesen Standorten zählen Berlin, Düsseldorf, Köln, das Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/muenchen&quot;&gt;München&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/stuttgart&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt;. Der überwiegende Anteil mit 1,38 Millionen Quadratmetern beziehungsweise 91 Prozent entfiel auf reine Hallenflächen. Büroflächen machten 89.050 Quadratmeter (6 Prozent) aus, Mezzaninflächen 54.950 Quadratmeter (3 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ruhrgebiet trug mit 255.500 Quadratmetern oder 17 Prozent den größten Anteil zum Gesamtflächenumsatz bei. Frankfurt am Main folgte mit 245.400 Quadratmetern (16 Prozent), während Berlin 211.000 Quadratmeter (14 Prozent) erreichte. Diese Zahlen verdeutlichen die anhaltende Bedeutung dieser Regionen als zentrale Hubs für Logistik und Industrie in Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mietpreisentwicklung und Vertragsstrukturen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei den Spitzenmieten zeigte sich im ersten Halbjahr 2026 eine Tendenz zur Stabilisierung. München hielt mit 13,50 Euro pro Quadratmeter die höchste Spitzenmiete, welche sich im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr nicht veränderte. Dies unterbrach den seit 2022 bestehenden Aufwärtstrend. Berlin behauptete den zweiten Platz mit unveränderten 10,50 Euro pro Quadratmeter. Frankfurt und Stuttgart lagen mit jeweils 8,70 Euro pro Quadratmeter gleichauf. Die höchste Mietsteigerung unter allen Top-Standorten war in Frankfurt mit 5 Prozent zu verzeichnen, während Stuttgart eine Erhöhung von 2 Prozent aufwies. Hamburg erreichte 8,50 Euro pro Quadratmeter, ein Zuwachs von 1 Prozent. Die niedrigste Spitzenmiete wurde im Ruhrgebiet mit 7,75 Euro pro Quadratmeter registriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Durchschnittsmieten wurden ebenfalls von München angeführt, welches mit 9,20 Euro pro Quadratmeter eine moderate Steigerung von 2 Prozent verzeichnete. Berlin folgte mit stabilen 8,10 Euro pro Quadratmeter. Hamburg rückte mit einem Anstieg von 12 Prozent auf 7,30 Euro pro Quadratmeter auf den dritten Rang vor und verzeichnete damit die stärkste Preisentwicklung in diesem Segment. Das Ruhrgebiet wies weiterhin die niedrigste Durchschnittsmiete mit 6,50 Euro pro Quadratmeter auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Großteil des Flächenumsatzes wurde durch Mietverträge generiert, die 1,47 Millionen Quadratmeter beziehungsweise 97 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachten. Eigennutzer waren für 50.400 Quadratmeter (3 Prozent) verantwortlich. Hinsichtlich der Objekttypen dominierten Big-Box-Flächen das Marktgeschehen mit 846.200 Quadratmetern (56 Prozent) des Gesamtflächenumsatzes. Objekte, die weder Big-Box-Flächen noch Gewerbeparken zugeordnet wurden, umfassten 479.300 Quadratmeter (31 Prozent), während Gewerbeparks 194.300 Quadratmeter (13 Prozent) ausmachten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Nutzerstruktur und Größenklassen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unternehmen aus der Branche Logistik/Spedition waren im ersten Halbjahr 2026 die größten Flächenabnehmer und beanspruchten 691.300 Quadratmeter, was 45 Prozent des Gesamtumsatzes entspricht. Die Industrie und Produktion lagen mit 377.100 Quadratmetern (25 Prozent) an zweiter Stelle, gefolgt vom Handel mit 331.800 Quadratmetern (22 Prozent). Innerhalb des Handels dominierte der E-Commerce mit 229.350 Quadratmetern (69 Prozent des Handelsflächenumsatzes). Die Kategorie „Sonstiges“ stellte mit 119.600 Quadratmetern (8 Prozent) den kleinsten Anteil der Nutzergruppen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Großflächen ab 10.001 Quadratmetern prägten das Marktgeschehen und erreichten 794.140 Quadratmeter, was 52 Prozent des Gesamtflächenumsatzes ausmacht. Diese Flächenkategorie war an allen Top-Standorten, mit Ausnahme von München, die umsatzstärkste. Flächen zwischen 5.001 und 10.000 Quadratmetern folgten mit 311.450 Quadratmetern (20 Prozent). Mittlere Flächen zwischen 3.001 und 5.000 Quadratmetern umfassten 208.390 Quadratmeter (14 Prozent). Kleinere Flächen zwischen 1.000 und 3.000 Quadratmetern trugen 163.750 Quadratmeter (11 Prozent) bei, während Kleinstflächen unter 1.000 Quadratmetern mit 42.070 Quadratmetern (3 Prozent) eine geringere Rolle spielten.&lt;/p&gt;</description>
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<title>Activ-Group erwirbt City Rondell in Villingen-Schwenningen</title>
<link>https://freitag.immobilien/news/activ-group-kauf-city-rondell-in-villingen-schwenningen-ueber-jll</link>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:29:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/activ-group-kauf-city-rondell-in-villingen-schwenningen-ueber-jll.png&quot; alt=&quot;activ-group-kauf-city-rondell-in-villingen-schwenningen-ueber-jll.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Activ-Group hat das &quot;City Rondell&quot; in &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/villingen-schwenningen&quot;&gt;Villingen&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/schwenningen&quot;&gt;Schwenningen&lt;/a&gt; veräußert. Dies markiert den Abschluss der Transaktionen für den Highstreet VIII Fonds, dessen Objekte nun vollständig neue Eigentümer gefunden haben. Die Verkäuferseite wurde durch den Insolvenzverwalter des Fonds repräsentiert, der im Rahmen des Verkaufsprozesses die Hannover Leasing mit dem Investment- und Assetmanagement betraut hatte. Die Abwicklung der Transaktion sowie die Beratung der Verkäuferseite erfolgte durch JLL.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Einzelhandelszentrum befindet sich in der Kronenstraße 21 und wurde ursprünglich im Jahr 1980 fertiggestellt. Im Laufe der Jahre erfolgten umfassende Modernisierungen in den Jahren 1995, 2005 und zuletzt 2016, um die Immobilie an aktuelle Standards und Mieterbedürfnisse anzupassen. Die Gesamtmietfläche beträgt 10.500 Quadratmeter, verteilt auf einem Grundstück von rund 5.850 Quadratmetern. Zum Zeitpunkt des Verkaufs lag der Vermietungsstand bei 85 Prozent, wobei Nahversorger etwa die Hälfte der vermieteten Fläche beanspruchen. Ergänzend verfügt das Objekt über 410 Stellplätze, die sich auf drei Parkdecks verteilen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hintergrund zur Veräußerung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Highstreet VIII Fonds geriet in die Insolvenz, woraufhin der Insolvenzverwalter im Jahr 2025 JLL mit der Vermarktung der dazugehörigen Einzelhandelsimmobilien beauftragte. Der Verkauf des &quot;City Rondells&quot; stellt den letzten Baustein dieser Veräußerungsstrategie dar. Die erfolgreiche Transaktion war das Ergebnis einer spezialisierten Marktbearbeitung, um die bestmögliche Lösung für die betroffenen Objekte zu erzielen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;—Müller&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—McShape Fitness&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Woolworth&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Tedi&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Neben dem nun veräußerten &quot;City Rondell&quot; umfasste das Portfolio des Highstreet VIII Fonds weitere Einzelhandelsliegenschaften an verschiedenen Standorten. Dazu zählten die &quot;Vechte Arkaden&quot; in Nordhorn, das &quot;Stern Center&quot; in &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/sindelfingen&quot;&gt;Sindelfingen&lt;/a&gt; sowie die &quot;Shopping Plaza Garbsen&quot;. Jede dieser Immobilien wurde im Zuge der Fondsinsolvenz separat vermarktet und einem geeigneten Erwerber zugeführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Transaktion unterstreicht das anhaltende Interesse privater und institutioneller Investoren an Einzelhandelsimmobilien, insbesondere solchen mit einer stabilen Mieterstruktur und einem Anteil an Nahversorgern. Die Beteiligung eines professionellen Maklerhauses in Zusammenarbeit mit erfahrenen Investment- und Assetmanagern war entscheidend für den geordneten Verkaufsprozess und die erfolgreiche Abwicklung der Immobilie.&lt;/p&gt;</description>
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<title>München erweitert digitale Wohnungsbörse für geförderte Mietobjekte</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:04:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/digitale-wohnungsboerse-muenchen-gefoerderte-wohnungen-tauschen.png&quot; alt=&quot;digitale-wohnungsboerse-muenchen-gefoerderte-wohnungen-tauschen.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die städtische Wohnungsbörse &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/muenchen&quot;&gt;München&lt;/a&gt; verzeichnet eine signifikante Erweiterung ihres Funktionsumfangs. Künftig können sich auch Mieter geförderter Wohnungen, die von der Münchner Wohnen GmbH verwaltet werden, auf dieser Plattform registrieren. Dies eröffnet ihnen die Möglichkeit, Tauschangebote für ihre bestehenden Wohnobjekte einzustellen und relevante Angebote anderer Nutzer einzusehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der erweiterte Service umfasst die Option eines Wohnungstauschs sowohl zwischen zwei geförderten Wohnungen als auch zwischen einer geförderten und einer freifinanzierten Wohneinheit. Die Realisierbarkeit dieser Transaktionen ist an die Einhaltung spezifischer rechtlicher Voraussetzungen gebunden. Eine digitale Unterstützung durch das Amt für Wohnen und Migration gewährleistet die Prüfung der Rechtmäßigkeit bei Tauschvorgängen von geförderten Wohnungen. Hierfür ist ein gültiger Registrierbescheid für geförderte Wohnungen obligatorisch.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitale Prozesse und Nutzerinteraktion&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Antragstellung für geförderte Wohnungen erfolgt online über die Plattform SOWON. Die digitale Wohnungsbörse wurde überarbeitet, um den Tauschparteien das Hochladen notwendiger Dokumente in ihrem Profil zu ermöglichen. Diese Unterlagen sind für die Bearbeitung des Tauschantrags erforderlich. Ferner können die Tauschparteien das Ergebnis der rechtlichen Prüfung auf der neu gestalteten Nutzeroberfläche der Wohnungsbörse einsehen, was die Transparenz des Prozesses erhöht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bürgermeisterin Verena Dietl betonte die Relevanz dieser Neuerung, indem sie ausführte, dass sich Lebensumstände wandeln und Wohnraum diesen Anpassungen folgen sollte. Die kostenfreie städtische Tauschbörse wird hierbei als Instrument zur Vereinfachung, Digitalisierung und Nachvollziehbarkeit des Prozesses beschrieben. Die Öffnung für Mieter geförderter Wohnungen soll zusätzliche Möglichkeiten schaffen und zur effizienten Nutzung des städtischen Wohnraums beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Jahr 2023 bietet die digitale Wohnungsbörse Münchner Bürgern generell Wege zur Optimierung ihres Wohnraumbedarfs über Wohnungstausch und Untervermietung. Diese Maßnahmen dienen dazu, den Wohnraum flexibler an individuelle Erfordernisse anzupassen. Weitere Details zu den Anforderungen eines Wohnungstausches sind auf der offiziellen Webseite einzusehen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;—Erlaubt Tausch zwischen zwei geförderten Wohnungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Möglichkeit zum Tausch zwischen geförderten und freifinanzierten Wohnungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Digitale Prüfung der Rechtmäßigkeit durch das Amt für Wohnen und Migration.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Erforderlich ist ein gültiger Registrierbescheid für geförderte Wohnungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
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<title>Panattoni Park Friedewald erreicht Vollvermietung durch 4PLCS</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 06:39:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/vollvermietung-panattoni-park-friedewald-4plcs-nutzt-23-600-m.png&quot; alt=&quot;vollvermietung-panattoni-park-friedewald-4plcs-nutzt-23-600-m.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Panattoni Park &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/friedewald&quot;&gt;Friedewald&lt;/a&gt; nahe &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/bad-hersfeld&quot;&gt;Bad Hersfeld&lt;/a&gt; in Osthessen hat die Vollvermietung erzielt. Panattoni, ein Entwickler für Logistik-, Industrie- und Gewerbeimmobilien, konnte die 4PL Central Station Gruppe (4PLCS) als langfristigen Mieter für die gesamte verfügbare Fläche von rund 23.600 m² gewinnen. Die Übergabe an den internationalen Logistik-Dienstleister erfolgte bereits zum 1. Juli. 4PLCS wird die angemieteten Flächen künftig für den Schienenfahrzeughersteller Alstom nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die geographische Position des Panattoni Parks Friedewald zwischen den Städten Kassel, Erfurt und Frankfurt, ergänzt durch die direkte Anbindung an die Autobahn A4, bietet günstige Rahmenbedingungen für nationale sowie internationale Logistikprozesse. Das Areal, das ehemals zur Kunststoffherstellung diente, wurde von Panattoni revitalisiert und zu einem modernen Logistikpark umgestaltet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Anforderungen an moderne Logistikstandorte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Fred-Markus Bohne, Managing Partner von Panattoni DACH &amp;amp; Nordics, äußerte sich zufrieden über die Vermietung an 4PL Central Station Gruppe. Er betonte, die Entscheidung für den Standort Friedewald unterstreiche dessen Fähigkeit, komplexe Anforderungen international agierender Industrieunternehmen an zeitgemäße Logistik zu adressieren und biete eine langfristige Perspektive sowie hohe Qualität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mathias Dollak, CSCO bei 4PL Central Station, hob die Eignung des Panattoni Parks Friedewald für die Kooperation mit Alstom hervor. Er verwies auf die gute Verkehrsanbindung, die Gebäudequalität sowie die Möglichkeit, logistische Abläufe effizient und nachhaltig zu gestalten. Die neuen Lagerflächen schaffen eine Basis für effiziente Lagerprozesse, ein optimiertes Bestandsmanagement und die Sicherstellung einer hohen Materialverfügbarkeit für den Kunden Alstom.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Nachhaltigkeitszertifizierungen und Revitalisierung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Panattoni Park Friedewald erfüllt zudem hohe Nachhaltigkeitsstandards. Das Projekt wurde mit dem DGNB Gold-Zertifikat versehen und erhielt ein DEBV-Brownfield-Zertifikat für die erfolgreiche Revitalisierung einer ehemaligen Industriebrache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Julian Kempka, Bürgermeister von Friedewald, kommentierte, dass die Aufbereitung und Umnutzung des ehemaligen Brownfields sowie die nun erreichte Vollvermietung ein Projekt darstelle, das wirtschaftliche Entwicklung mit einem verantwortungsvollen Umgang bestehender Flächen verbindet. Dies sei ein Gewinn für Friedewald und ein positives Beispiel für zukunftsorientierte Standortentwicklung. Die Mietervermittlung erfolgte durch Immolox GmbH, die im Co-Leadmandat mit primelog für die Vermarktungsaktivitäten verantwortlich waren.&lt;/p&gt;</description>
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<title>Machmeier-Portfolio mit drei Logistikstandorten veräußert</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 06:14:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/kromeich-vermittelt-machmeier-portfolio-mit-drei-logistikstandorten.png&quot; alt=&quot;kromeich-vermittelt-machmeier-portfolio-mit-drei-logistikstandorten.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Machmeier Gruppe hat die Veräußerung ihres „Next Generation Portfolios“ abgeschlossen. Das Portfolio integriert drei Logistik- und Light-Industrial-Objekte an den Standorten &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/sontra&quot;&gt;Sontra&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/mannheim&quot;&gt;Mannheim&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/philippsburg&quot;&gt;Philippsburg&lt;/a&gt;. Die Gesamtmietfläche dieser Objekte beläuft sich auf rund 60.400 Quadratmeter, verteilt auf über 106.000 Quadratmeter Grundstücksfläche. Die notarielle Beurkundung der Transaktion wurde im September 2025 vollzogen, während der wirtschaftliche Vollzug im zweiten Quartal 2026 erfolgte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kromeich&amp;amp;Partner begleitete diesen Prozess in beratender und vermittelnder Funktion. Eine wesentliche Eigenschaft der Objekte ist deren Konformität mit aktuellen ESG-Anforderungen. Alle drei Standorte sind DGNB-Gold-zertifiziert, und es sind Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen vorgesehen. Diese Attribute trugen maßgeblich zur Namensgebung des Portfolios bei.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Standortfaktoren und Spezifika&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Denise Kromeich, geschäftsführende Partnerin bei Kromeich&amp;amp;Partner, kommentierte, dass der Name „Next Generation“ eine doppelte Bedeutung trage. Einerseits seien die Objekte Neubauten, die ESG-konform und technisch aktuell sind, ohne Sanierungsstau. Andererseits bezog sich der Name auf die beteiligten Personen, die eine neue Perspektive auf Logistikimmobilien einbrächten. Dieser Ansatz habe den Transaktionsprozess geprägt, der sich durch Pragmatismus und Effizienz auszeichnete, von der ersten Ansprache bis zur Beurkundung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Standort Mannheim umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 14.200 Quadratmetern; das Objekt wurde fertiggestellt übergeben. Die Lage zwischen Mannheim und &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/heidelberg&quot;&gt;Heidelberg&lt;/a&gt;, mit direkter Anbindung an die A6, generiert ein hohes Vermietungspotenzial im etablierten Rhein-Neckar-Markt. Philippsburg ist das größte Objekt des Portfolios mit einer geplanten Gesamtmietfläche von rund 23.900 Quadratmetern auf einer Grundstücksfläche von 40.140 Quadratmetern. Es wurde als Projektentwicklung an den Erwerber übergeben und wird von diesem fertiggestellt. Die Anbindung an die A5 und die Nähe zum Großraum Heidelberg unterstreichen die Qualität dieses Standortes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Sontra befindet sich eine fertiggestellte Halle mit rund 22.300 Quadratmetern Gesamtfläche, die unmittelbar verfügbar ist. Diese verfügt über 17 LKW-Rampen, eine FM Global-zertifizierte Sprinkleranlage sowie überdachte Seitenbeladungstore. Die geografische Position zwischen &lt;a href=&quot;https://freitag.immobilien/gemeinde/bad-hersfeld&quot;&gt;Bad Hersfeld&lt;/a&gt; und Eisenach, mit Anbindung an die A4 und A44, integriert das Objekt in den mitteldeutschen Logistikkorridor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dominik Machmeier merkte an, dass das „Next Generation Portfolio“ die Machbarkeit hochwertiger Logistikentwicklungen außerhalb etablierter Ballungszentren demonstriere, sofern die Parameter Lage, Qualität und Timing optimal abgestimmt sind.&lt;/p&gt;</description>
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<title>Yeppo &amp; Soonsoo eröffnet Flagship-Store in der Mall of Berlin</title>
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<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 05:49:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>FREITAG® Immobilien</dc:creator>
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<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://freitag.immobilien/news-images/yeppo-soonsoo-mietet-fuer-neuen-flagship-store-in-der-mall-of-berlin.png&quot; alt=&quot;yeppo-soonsoo-mietet-fuer-neuen-flagship-store-in-der-mall-of-berlin.png&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Yeppo &amp;amp; Soonsoo, ein Unternehmen spezialisiert auf K-Beauty, hat die Anmietung von Ladenflächen in der Mall of Berlin bestätigt. Die Neueröffnung des Flagship-Stores wird auf rund 150 Quadratmetern Verkaufsfläche realisiert. Dieses Engagement unterstreicht die fortgesetzte Entwicklung der Mall of Berlin als relevanter Standort für den Einzelhandel in der Hauptstadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das im Jahr 2018 gegründete Unternehmen Yeppo &amp;amp; Soonsoo konzentriert sich auf ein spezifisches Angebot an Hautpflege- und Make-up-Produkten aus der koreanischen Kosmetikbranche. Die Auswahl umfasst dabei mehr als 150 koreanische Beauty-Marken, die auf die Bedürfnisse von Liebhabern authentischer koreanischer Schönheit und gesunder Haut zugeschnitten sind. Der neue Standort in der Mall of Berlin soll ein zielgruppenorientiertes Einkaufserlebnis bieten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Standortentwicklung und -attraktivität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Entscheidung von Yeppo &amp;amp; Soonsoo für die Mall of Berlin reflektiert die anhaltende Attraktivität dieses Einzelhandelskomplexes. Harald Gerome Huth, Inhaber und Geschäftsführer der HGHI Holding GmbH, äußerte sich zur Ansiedlung des neuen Mieters. Er betonte, dass die Neueröffnung von Marken wie Yeppo &amp;amp; Soonsoo die Position der Mall of Berlin als Einzelhandelsstandort bestätigt und deren Bedeutung im Markt unterstreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mall of Berlin, gelegen im Zentrum der Stadt, zeichnet sich durch eine Mischung aus internationalen und nationalen Einzelhändlern aus. Die fortlaufende Integration neuer Konzepte und Marken trägt zur Diversifizierung des Angebots bei und spricht eine breite Kundenbasis an. Die Ansiedlung von Yeppo &amp;amp; Soonsoo steht im Einklang mit dem Bestreben, ein dynamisches Umfeld für Handel und Dienstleistungen zu schaffen, das sowohl etablierte als auch aufstrebende Segmente abdeckt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;—Fläche des Flagship-Stores: ca. 150 Quadratmeter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Gründung von Yeppo &amp;amp; Soonsoo: 2018&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Anzahl der Beauty-Marken: über 150&lt;/li&gt;&lt;li&gt;—Standort: Mall of Berlin, Deutschland&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dies ist ein weiterer Schritt in der strategischen Vermietungspolitik der HGHI Holding GmbH, welche darauf abzielt, qualifizierte Mieter für ihre Immobilien zu gewinnen und damit die Wertigkeit der Standorte zu steigern. Die Eröffnung von Flagship-Stores, insbesondere von Marken mit spezifischem Produktportfolio, zeugt von einer differenzierten Nachfrage im Einzelhandel, welche über standardisierte Angebote hinausgeht und besondere Konzepte honoriert.&lt;/p&gt;</description>
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